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Dann lief es den Weg zurück zum Schloss. Es hüpfte die Stufen des Westturmes hinauf, um den Zauberer zu wecken. Er wusste viel und er hatte schon gelebt, als es in den Tälern noch viele Schnuffelchen gegeben hatte. Doch nicht einmal er vermochte zu sagen, wohin sie verschwunden waren.
Das Schnuffelchen erzählte ihm von dem Regenbogen und dass es die Schokolade im Baum versteckt hatte. Warum konnte der Zauberer nicht einfach einen Regenbogen herbei zaubern? Das wäre doch leicht. Dann müsste man nur noch zum Ende gehen und bestimmt würde dort ein Schnuffelchen warten.
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Der Zauberer winkte ab. "Weisst Du denn nicht, dass es verboten ist, das Wetter zu beeinflussen? Der Zauberer hat die Aufgabe, die Welt im Gleichgewicht zu halten." Wie oft hatten sie schon diese Unterhaltung geführt. Aber das Schnuffelchen kam immer wieder mit dieser Idee. Also erklärte es ihm der Zauberer erneut: "Wenn ich das Wetter ändere und einen Regenbogen erzeuge, dann wird wieder jemand unzufrieden sein, weil er sich ein anderes Wetter gewünscht hätte. Sobald jemand das Wetter beeinflusst, wird es Unfrieden geben. Das ist eine feste Regel, die alle Zauberer kennen. Ich weiss, woher das Wetter kommt, und ich kann es auch vorhersagen, aber ändern darf ich es nicht."
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